Newsletter

Bonial Newsletter März 2026

Bonial beschleunigt seinen Wachstumskurs

 

Liebe Leser:innen, Kund:innen und Geschäftspartner:innen,

 

Bonial setzt im März ein klares strategisches Signal: Mit der Integration des Social-Media-Vermarkters cmmrcl.ly beschleunigt Bonial den Ausbau zum führenden Anbieter für Handelsmarketing und Retail Media. Seit Anfang März ist das Hamburger Unternehmen Teil der Bonial-Gruppe. Als europaweit erster Pure-Play-Vermarkter für Walled-Garden-Lösungen steht cmmrcl.ly für präzise Zielgruppenansprache, garantierte Kampagnenergebnisse und individuelle Sonderwerbeformate.

 

Damit erweitern wir unser Leistungsangebot für Händler, Brands und Agenturen um einen leistungsstarken Retail Media Data Hub mit ausgewiesener Expertise in Datenaktivierung und kanalübergreifender Kampagnensteuerung.

 

Der Preisschock an den Tankstellen führt schon jetzt dazu, dass Kaufentscheidungen noch bewusster getroffen werden. Darin liegt für den Handel eine große Chance.

Wie Sebastian Kerkhoff, unser SVP, im Interview mit der möbel kultur betont: Qualität, Service und digitale Sichtbarkeit sind neben guten Angeboten hier entscheidend.

 

Auch unser IDH-Konsumentenreport sowie unser Bonial Shopper-Report DIY in den Stories des Monats belegen, wie wichtig Angebote für die Auswahl von Produkten sind und welche entscheidende Rolle der stationäre Handel dabei spielt.

 

In „3 Fragen an“ erklärt Inge Lang (CIMA), wie Innenstädte zu Erlebnisräumen werden – und warum das Zusammenspiel von digitalem Impuls und Vor-Ort-Erlebnis Frequenz und Bindung stärkt.

 

Viel Freude mit unseren Insights.

 

Herzlichst


Ihr Christoph Eck-Schmidt 

 

 

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Newsletter-März-2026-3-Fragen-an-Inge-Lang

„3 Fragen an“ Inge Lang, Head of Urban Transformation, CIMA 
 
Viele Innenstädte stehen unter Veränderungsdruck. Was braucht es heute, damit sie als lebendige Erlebnisräume wahrgenommen werden und welche Rolle spielt der stationäre Handel dabei? 

Innenstädte funktionieren dann als lebendige Erlebnisräume, wenn sie sich wie eine stimmige, fluide Reise anfühlen. Die cima.monitor „Deutschlandstudie Innenstadt” mit über 5.000 befragten Konsumentinnen und Konsumenten zeigt deutlich: Der Handel bleibt der wichtigste Grund für einen Besuch, gleichzeitig stehen Aufenthaltsqualität und Erlebnischarakter ganz oben auf der Erwartungsliste. Deshalb werden Nutzungen künftig nicht mehr getrennt voneinander gedacht, sondern greifen ineinander. Handel, Gastronomie, Dienstleistungen und öffentlicher Raum ergänzen sich zu einem Gesamtgefühl. Genau darin liegt die große Chance für den Handel: Wer Teil dieser Erlebnisarchitektur wird, gewinnt Frequenz, Verweildauer und echte Bindung. Atmosphäre, Beratung und Persönlichkeit machen aus Fläche Beziehung – und aus Beziehung Umsatz. 


 In Ihrem jüngsten Workshop zur „Erlebnisreise Innenstadt 2030“ sprechen Sie von einer veränderten Konsumlogik: Der Kaufakt ist vom physischen Raum entkoppelt, was bleibt, ist das Erlebnis. Wie verändert diese Entwicklung die Erwartungshaltung der Menschen an Innenstädte? 

Die Möglichkeit, vieles digital zu kaufen, verändert die Funktion der Innenstadt. Sie muss nicht mehr in primärer Weise der Versorgung dienen, sondern kann Begeisterung auslösen. Das schwächt den Handel nicht, sondern wertet seine Rolle auf. Wenn ich digital inspiriert werde, neugierig ankomme, vor Ort mit einem Erlebnis überrascht werde und eine gute Beratung erfahre, entsteht ein positives Gefühl, das bleibt. Menschen erinnern sich an Orte und Momente, an gute Beratung, nicht an Transaktionen. Und genau dieses gute Gefühl ist der stärkste Wettbewerbsvorteil, den der stationäre Handel haben kann. Wenn eine Innenstadt inspiriert und überrascht, wird sie zum Erlebnisraum – und genau das steigert Loyalität, den Wert des Warenkorbs und die Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Erlebnis ist kein Gegensatz zum Umsatz, sondern sein Motor. 

Digitale Plattformen wie Bonial verbinden Konsument:innen gezielt mit lokalen Angeboten und Geschäften. Wie wichtig ist diese digitale Brücke für die Zukunft der Innenstadt und wie können Städte und Händler davon profitieren? 

Digitale Sichtbarkeit ist heute der erste Schritt zum Stadterlebnis. Viele Innenstadtbesuche beginnen mit einer Recherche, mit Empfehlungen oder mit konkreten Angeboten im Internet. Das zeigt auch unsere cima.monitor-„Deutschlandstudie Innenstadt“ sehr deutlich. Für die Innenstadt bedeutet das: Sie beginnt nicht mehr erst im öffentlichen Raum, sondern bereits digital. Wenn dieser erste Impuls Neugier weckt und der Handel vor Ort mit Atmosphäre, Beratung und Persönlichkeit überzeugt, entsteht eine stimmige Gesamterfahrung. Online wird Aufmerksamkeit geweckt, im Handel entsteht Beziehung, die digital weitergeführt werden kann. Sind diese Übergänge fließend, stärkt das die gesamte Innenstadt als Erlebnisraum – und gleichzeitig jeden einzelnen Betrieb. Denn wer sichtbar ist, wird besucht. Wer vor Ort begeistert, wird erinnert und weiterempfohlen.

 

 

STORIES_März26

Newsletter-März-2026-Cmmrcl.ly x Bonial header

Bonial übernimmt Social-Media-Spezialisten cmmrcl.ly

Mit der Integration des Social-Media-Vermarkters cmmrcl.ly beschleunigt Bonial den Ausbau zum führenden Anbieter für Handelsmarketing und Retail Media. Die Geschäftsführung von cmmrcl.ly übernehmen Florian Reinartz und Karsten Lehmann in Personalunion mit ihren Geschäftsführer-Funktionen bei Bonial. Die Verantwortung für die kommerziellen Aktivitäten bei cmmrcl.ly liegt künftig bei Sebastian Kerkhoff als CCO (cmmrcl.ly) und SVP (Bonial).

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Newsletter-März-2026-möbelkultur

Verbraucherstimmung 2026: Warum bewusster Konsum zur Chance für den Möbelhandel wird – Exklusivinterview mit Sebastian Kerkhoff

Konsum findet weiterhin statt, aber bewusster, informierter und sicherheitsorientierter. Was bedeutet das für die Möbelbranche? Warum Qualität, Service und digitale Sichtbarkeit entscheidender werden als reine Rabattkommunikation und wie Händler 2026 relevant bleiben, erläutert Sebastian Kerkhoff, Vice President von Bonial, im Interview mit möbel kultur. Mehr

 

 

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IDH-Konsumentenreport Q1-2026: Inflation und Krisen hinterlassen Spuren: Acht von zehn Verbraucher:innen legen regelmäßig Vorräte an – Trend deutlich verstärkt

80 Prozent der Verbraucher:innen kaufen mindestens einmal im Monat gezielt auf Vorrat, 38 Prozent sogar mehr als noch vor zwei Jahren. Für 90 Prozent sind Preisaktionen dabei ausschlaggebend – informiert wird sich vor allem digital. Der aktuelle IDH-Konsumentenreport zeigt, warum Vorratshaltung zum neuen Normal geworden ist und welche Bedeutung transparente Angebotskommunikation hat. Mehr

 

 

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Bonial Shopper-Report DIY 2026: Wie digitale Angebotskommunikation den Baumarkt-Umsatz antreibt 
Mit dem Frühlingsstart rückt die Baumarktbranche in den Fokus: Der Bonial Shopper-Report DIY 2026 analysiert erstmals umfassend exklusive First-Party-Daten aus kaufDA und MeinProspekt. Die Ergebnisse zeigen, wie digitale Angebotskommunikation Kaufentscheidungen vorbereitet und den stationären Umsatz im DIY-Segment maßgeblich beeinflusst. Mehr  

 

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