Presse und Blog

Bonial Newsletter Januar 2026

Geschrieben von Bonial | 29/01/2026

2026: Das Jahr der Deals

 

Liebe Leser:innen, Kund:innen, liebe Geschäftspartner:innen,

 

Deals prägen den Start ins Jahr 2026, politisch, wirtschaftlich und im Konsumverhalten. Deals stehen heute nicht mehr nur für Preise, sondern für Orientierung, Relevanz und Angebote im richtigen Moment. Diese Erwartung zeigt sich klar im Nutzungsverhalten auf unseren Plattformen.

 

Unsere aktuellen „Zahlen des Monats“ belegen: Das durchschnittliche Nutzerengagement rund um Angebote und Deals auf kaufDA und MeinProspekt ist 2025 spürbar gestiegen. Entsprechend steigt die Erwartung an eine Angebotskommunikation, die präzise ausgespielt wird und zur richtigen Zeit erreicht. Wie wertvoll diese Qualität geworden ist, zeigt auch eine aktuelle Studie von OMD und eye Square: Die durchschnittliche Betrachtungsdauer klassischer Werbemittel beträgt heute nur noch 2,3 Sekunden. Bei Bonial verbringen Nutzer:innen dagegen durchschnittlich 94 Sekunden innerhalb eines Werbemittels, mit steigender Tendenz! 

 

Genau darauf ist Bonial ausgerichtet. Deals wirken durch Präzision, Personalisierung und Kontext, nicht durch Lautstärke. Mit neuen Plattformansätzen wie der Reach Digital Brochure Ad treiben wir die Weiterentwicklung digitaler Angebotskommunikation konsequent voran und ermöglichen dem Handel eine deutlich stärkere, datenbasierte Sichtbarkeit.

 

Dass dieser Ansatz überzeugt, zeigt die erneute Auszeichnung von kaufDA mit dem Deutschen App-Award. Bereits zum dritten Mal in Folge wurde kaufDA von über 23.000 Verbraucher:innen als Dealplattform Nr. 1 (Kategorie Schnäppchenportale-App) gewählt. Dieses Vertrauen ist für uns Auftrag und Ansporn, Bonial weiter als führende Deal- und Angebotsplattform zu positionieren.

 

2026 steht bei Bonial im Zeichen eines klaren Anspruchs: noch bessere Deals für Konsument:innen und den Handel. Mehr dazu in unseren „Stories des Monats“.

 

Wie sich der stationäre Handel weiterentwickelt und welche Rolle Smart Stores und digitale Angebotskommunikation dabei spielen, erläutert Prof. Dr. Stephan Rüschen von der DHBW Heilbronn in unserer Rubrik „3 Fragen an“.

 

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit unseren Einblicken und einen erfolgreichen Start in das Jahr der Deals.

 

Herzlichst

 

Ihr Christoph Eck-Schmidt

 

 

"3 Fragen an" Prof. Dr. Stephan Rüschen: Professor für Lebensmittelhandel und Studiengangsleiter Retail Management an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heilbronn (seit 2013) 

 

1. Herr Prof. Dr. Rüschen, Smart Stores sind eines Ihrer Spezialgebiete. Wie darf man sich diese 24/7-Formate konkret vorstellen, und wie ist der aktuelle Status quo bei deren Entwicklung und Verbreitung im deutschen Einzelhandel? 
 
Ein Smart Store 24/7 ist ein Store, in dem Kund:innen ohne Verkaufspersonal einkaufen können. Zum Zeitpunkt des Einkaufs ist auch kein Personal in dem Store anwesend. Somit können die Stores 24/7 betrieben werden, also auch am Sonntag. In den letzten 6 Jahren sind über 850 solcher Stores in Deutschland entstanden. Es werden verschiedene Technologien wie Grab & Go, Selfscanning-Kasse, RFID (radio-frequency identification / funkbasierte Warenerkennung), App-Scanning oder auch Robotik genutzt, um dieses Einkaufserlebnis der ständigen Verfügbarkeit zu ermöglichen. Zurzeit eröffnet fast jeden Tag ein neuer Store. Die größte Anzahl an Stores befindet sich in der ländlichen Nahversorgung. Aber auch in Krankenhäusern, Hotels, Tankstellen, Gewerbegebieten. Zudem eröffnen Metzgereien, Bäckereien und Direktvermarkter zunehmend unbemannte Smart Stores 24/7. 

2. Welche Chancen eröffnen Smart Stores für den Einzelhandel, etwa in der Nahversorgung oder im Personaleinsatz, und welche Herausforderungen sehen Sie insbesondere im Hinblick auf Technik, Wirtschaftlichkeit und Kundenbindung? 
 
In der ländlichen Nahversorgung haben sich die klassischen LEH-Formate in den letzten Jahrzehnten immer mehr zurückgezogen. Viele kleine Gemeinden verfügen heute über keine Lebensmittelversorgung mehr vor Ort. Diese Versorgungslücke können Smart Stores 24/7 schließen. Sie bringen die Nahversorgung zurück in die Dörfer, da diese Stores mit vergleichsweise geringen Kosten profitabel betrieben werden können. 
 
Die Betreiber:innen müssen aus der Auswahl an Technologien diejenige wählen, die im Spannungsfeld von Kosten, Customer Journey, aber auch Diebstahlprävention das Optimum für Betreiber:innen und Kund:innen liefern. Eine allgemeingültige "optimale" Lösung gibt es dabei nicht. Die passende Kombination muss von Betreiber:innen standortspezifisch entschieden werden. 
 
3. Digitale Plattformen wie Bonial ermöglichen es, Angebote gezielt und standortnah auszuspielen. Wie wichtig ist eine intelligente Verzahnung von stationärem Einkaufserlebnis und digitaler Angebotskommunikation, gerade bei innovativen Formaten wie Smart Stores? 
 
Smart Stores 24/7 benötigen auch eine gezielte Kommunikation und Aktivierung ihrer Kund:innen. Diese Kommunikation findet i.d.R. nur noch digital statt. Wichtig ist dabei, dass die Informationen jederzeit verfügbar sind, sodass Kund:innen genau dann darauf zurückgreifen können, wenn sie es benötigen. Zum anderen gilt es in der Customer Journey mit Kund:innen in allen Kaufphasen (Inspiration, Entscheidung und Nachkaufphase) zu kommunizieren. In dieser durchgängigen und standortnahen Ansprache ist eine intelligent verzahnte, digitale Angebotskommunikation klassischer Print Werbung deutlich überlegen. 

 

 

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